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die Ausstellung zu besuchen:

Zur Ausstellung erscheint eine Vorzugsgrafik.

In der Ausstellung "expectativas" thematisiert der spanische Künstler Manuel Sanz Mora die "Erwartungen" einer Generation, ihre Hoffnungen, Wünsche, Sehnsüchte sowie Unsicherheiten und Ängste. Wie ticken junge Leute? Was wollen sie vom Leben und wie sehen sie ihre Zukunft? Vertrauensvoll zuversichtlich oder entmutigt, resigniert und frustriert? Mit seiner Malerei eines präzisen malerischen Realismus spürt Sanz Mora diesen Fragen nach und gibt sie zugleich an den Betrachter weiter, zumeist als Konfrontation unmittelbaren Blickkontakts mit den Dargestellten.

Freuen Sie sich auf neue interessante Arbeiten des Künstlers.

Erfahren Sie hier mehr über den Künstler und die Ausstellung ...

Vom 21. April bis zum 30. Mai 2024 zeigt die Galerie art + form in der Ausstellung „expectativas“ Arbeiten des spanischen Künstlers Manuel Sanz Mora. Unter den Exponaten befinden sich neben Leinwandgemälden und Zeichnungen auch neue Motive der beliebten Art Prints mit Dresden-Ansichten des Künstlers, von denen für die Dauer der Ausstellung eines zum Vorzugspreis erhältlich ist.

Manuel Sanz Mora, geboren 1983 in Madrid, absolvierte seine künstlerische Ausbildung in Valencia und auf Teneriffa und ist seit 2010 als freischaffender Künstler tätig. Ab 2012 lebte er einige Jahre in Dresden. In seiner Malerei setzt sich Sanz Mora thematisch mit der Lebenswelt Jugendlicher und junger Erwachsener auseinander, während seine illustrativen Dresden-Prints auf sympathische Weise und mit Witz dynamische Zeichenfertigkeit mit digitaler Farbintensität vereinen.

Die Ausstellung „expectativas“ (Erwartungen) zeigt neue Arbeiten von Sanz Mora, in denen er seine visuellen Eindrücke und Erlebnisse umsetzt. Sie korrelieren mit den Hoffnungen, Wünschen, Sehnsüchten sowie Unsicherheiten und Ängsten einer jungen Generation in Zeiten von Instagram, TikTok und YouTube. Die zentrale und schwierige Aufgabe junger Menschen, die eigene Identität auszuformen, muss heute in Omnipräsenz digitaler Medien bewältigt werden, in welchen die Grenzen zwischen analoger und digitaler Lebenswelt zunehmend unklarer werden. Mediale Selbstinszenierung ist regulärer Bestandteil des Alltags Heranwachsender. Der kontinuierliche Konsum von Inhalten sowie das Posten auf verschiedenen Plattformen, um andere am eigenen (virtuellen) Leben teilhaben zu lassen, geschieht in rasendem Tempo und in immer wieder wechselnden Bildern: Selfies und Schnappschüsse, Momentaufnahmen, teils flüchtig und zufällig, teils in kalkulierter Pose.

Es sind oft solche zufällig entdeckten Bilder im Internet, die den Künstler Sanz Mora innerlich berühren und zu seinen Arbeiten inspirieren. Zunächst entstehen Skizzen, um die Umsetzung in großem Format auf Leinwand vorzubereiten. Im Prozess der Arbeit bildet sich sodann etwas Neues heraus, Teile des ursprünglichen Bildes werden abstrahiert, hervorgehoben, vieles bleibt Fragment.

Die Bilder der Ausstellung „expectativas“ zeigen junge Menschen, ausschnitthaft in unterschiedlichen Situationen: Im Bild „El baile“ tanzt eine androgyne junge Frau in sportlichem Outfit, mit Kapuzenjacke und Volleyball unter dem Arm in knalligen Bonbonfarben vor einem stilisierten Pool. Die Szene erinnert an einen Instagram Post, sie wirkt zugleich besonnt, dynamisch und doch seltsam eingefroren, dazu die Beschriftung „Smash“ auf dem Volleyball: schlagen, schmettern, etwas zerbrechen... Leichtigkeit und Schlagfertigkeit, Geschmeidigkeit und Kraft... Adäquat erscheint das Zitat Muhammed Alis „Float like a butterfly, sting like a bee“, welches als T-Shirt-Aufdruck einer Rückenansicht im Gemälde „El mensaje“ (Die Botschaft) als Leitsatz verstanden werden kann. Im Bild „Autodefensa“ (Selbstverteidigung) berührt der Künstler das subtile Thema von Rausch, Abgrenzung und potentieller Übergriffigkeit. Die figurative Szene, mit dem räumlich eingefügten Schriftzug sowie dem Comicstrip im unteren Bildteil komplementieren sich. Sanz Mora arbeitete hier zunächst mit grellen Sprühfarben und bemalte die Leinwand im Nachgang in Öl, indem er die untere Sprayschicht an einigen Stellen hindurchleuchten ließ. Dieselbe Technik ist in den Bildern „Éxtasis“ (Extase), „El Accidente“ (Der Unfall) und „Paisaje“ (Landschaft) angewandt.

Die Wiedergabe bei Sanz Mora wechselt zwischen präzisem Naturalismus und dezidierter Darstellung der Stofflichkeit einerseits und großzügiger Abstraktion andererseits, ein Bruch, den der Künstler bewusst setzt und der Spannung erzeugt. Beeindruckend plastisch und akkurat sind etwa die textile Beschaffenheit des Pullovers sowie der für Spanien typische Terrazzo-Fußboden im Gemälde „Hogar“ (Zuhause) gestaltet, während die beiden Bildnisse „Sobreexposición“ (Überbelichtung) reduziert und schemenhaft gehalten sind.

Konfrontieren Sie sich sinnlich und mental mit Sanz Moras Kunst und kommen Sie generationsübergreifend ins Gespräch miteinander. Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

Impressionen von der Vernissage

Sonntag, 21. April 2024

Laudatio von Katharina Arlt

21.04.2024

Die globale Finanz- und Wirtschaftskrise im Jahr 2008 ist für viele von uns schon in weite Ferne gerückt. Hatte sie doch vor allem Auswirkungen in Südeuropa. Die Krisenerscheinungen in Spanien - dem Geburtsland Manuel Sanz Moras - wurzelten nicht zuletzt in einem Anstieg der privaten Verschuldung. Durch billige Kredite, insbesondere auch internationaler Geldgeber, wurde die Nachfrage nach Wohneigentum auf der iberischen Halbinsel stark angefacht. Mit dem Ausbruch der Finanzkrise versiegte der Kreditstrom, die Immobilienpreise brachen ein und die Baunachfrage schrumpfte erheblich. Dies wiederum brachte die Staatsfinanzen, die zur wirtschaftlichen Stützung eingesetzt wurden, in eine beträchtliche Schieflage. Damit einher ging ein enormer Anstieg der Erwerbslosigkeit. Ein besonderes Problem des spanischen Arbeitsmarktes lag zu diesem Zeitpunkt in der exorbitant hohen Jugendarbeitslosigkeit. Die Arbeitslosenquote bei den unter 25-Jährigen erreichte im Jahresdurchschnitt 2010 in Spanien fast 42 Prozent und lag damit sowohl doppelt so hoch wie der Durchschnitt in der Europäischen Union als auch wie die Gesamtarbeitslosenquote in Spanien. Ein großer Teil der Betroffenen wandert daher aus.

Im Jahr 2012 verlässt auch der auf Teneriffa geborene Künstler Manuel Sanz Mora Spanien, um in Deutschland, respektive in Dresden, einen Neuanfang zu wagen. Zu diesem Zeitpunkt hat er bereits seine Studien der Bildenden Kunst, Animation und Künstlerischen Produktion an den Hochschulen auf Teneriffa und in Valencia abgeschlossen und erste Erfahrungen als Illustrator, Cover-Artist und im Animationsfilm gesammelt.

In Dresden kann er sich über Nebentätigkeiten eine Existenzgrundlage schaffen und mittels institutioneller Förderung, wie durch die Heinrich-Schütz-Residenz und über zahlreiche Ausstellungen als Künstler etablieren. So waren seine Arbeiten bereits 2017 im Rahmen der Ausstellung “Generación Neón” erstmals bei art+form zu sehen.

Ein wesentliches Moment im Schaffen von Manuel Sanz Mora ist die bewusste Wahrnehmung des eigenen Alltags und die Erfahrungen und Erlebnisse der Generation Y, der sogenannten Millennials (der 1980 bis 1995 Geborenen) sowie der Generation Z (Geburtenjahrgänge von 1996 bis 2012). Beide Generationen wachsen in einem politisch instabilen Umfeld auf. Geprägt von Flüchtlingswellen, Finanzkrisen, Pandemie, Auflösungserscheinungen der EU und globalen rechtsextremen Tendenzen. Außenpolitisch ist die Welt für diese Generationen durch militärische Konflikte u. a. im Nahen Osten oder in der Ukraine volatil geworden. Auch ihr eigenes umweltpolitisches Engagement ist motiviert von Angst um Lebensraum und Existenz. Es sind Generationen, die daher das Privatleben über die berufliche Karriere stellen. In der westlichen Welt erleben sie mit zunehmender Gleichberechtigung und der formalen und gesellschaftlichen Akzeptanz des “dritten Geschlechts” ein bislang noch nie existentes liberales Lebensumfeld.

Nach sechs Jahren in Dresden kehrt Manuel Sanz Mora 2019 nach Valencia zurück. Auch wenn sich Spaniens wirtschaftliche Lage nach der globalen Krise von 2008 durch Arbeitsmarktreformen etwas konsolidiert hat, führt auch hier die Covid-19-Pandemie erneut zu Einbrüchen. 53 Prozent der Spanierinnen und Spanier unter 35 Jahren verloren zu Beginn der Pandemie ihre Jobs. Gegenwärtig ist immer noch ein Drittel der jungen Bevölkerung des Landes erwerbslos. Die Hälfte derer, die einer Arbeit nachgehen, hat befristete Verträge mit einer Laufzeit von weniger als einem Jahr. Das hat zur Folge, dass nahezu zwei Drittel der 25 bis 29-jährigen Spanierinnen und Spanier noch bei ihren Eltern leben. Eine unabhängige Lebensplanung ist unter diesen Umständen kaum möglich. Manuel Sanz Mora sucht in seiner Zeichnung und Malerei nicht nur jene Zustände existenzieller Angst und Unsicherheit sichtbar zu machen, er zeigt auch Momente von Mut, Ekstase und purem Lebensglück. “Expectativas” - Erwartungen - so der Titel der Schau, ist eine subjektive Bestandsaufnahme scheinbar zufälliger, unprätentiöser Augenblicke und Fragmente aus dem Leben der 20- bis 40-Jährigen in Spanien, Europa und der Welt. Bei Begegnungen im eigenen Freundeskreis entstehen fremde und eigene Schnappschüsse oder gezielte fotografische Aufnahmen des Künstlers, aus denen er seine Bildwelt speist. Aber auch Print- und Soziale Medien nutzt Sanz Mora als visuelles Quellenmaterial für seine malerischen und grafischen Interpretationen.

Meist handelt es sich um portraithafte, naturalistisch anmutende Darstellungen einzelner junger Männer und Frauen. Mitunter, lässt der Künstler, dem fotografischen An- und Ausschnitt seiner Vorlage folgend, einen Teil der Bilderzählung vakant. Als uneingeweihte Betrachter wissen wir nichts über den Kontext des oder der Dargestellten und finden uns häufig in Situationen flüchtiger Veränderung wieder. So zum Beispiel in seinem Gemälde “Autodefensa”: Ein kursiver, um 45 ° in die Bildebene geneigter Schriftzug zerschneidet diagonal ein sich umarmendes, junges Paar. Wir unterscheiden nur einzelne Lettern, die nicht von ihren Körpern verdeckt werden,  und ergänzen den Rest des Wortes, das wie ein Hieb in Tagesleuchtfarben mitten durch das Bildzentrum der ineinander verschlungenen, dunkel gekleideten Körper fährt. Im Vordergrund des rechten Bildgevierts ist gerade noch eine, die Partyszenerie verlassende, weitere Person im Anschnitt erkennbar. Manuel Sanz Mora verschränkt in seiner Arbeit mehrere Bild- und Realitätsebenen miteinander: Einerseits die der 2022 entstandenen spanischen Serie "Autodefensa", die uns hier in Form eines Filmstills die Hauptszenerie des Bildes anzeigt.

Die halb-autobiographische Serien-Produktion entstand unter Mitwirkung der auf Instagram entdeckten Protagonistinnen. Sie spiegelt auf authentische Weise das Leben zweier Mitzwanzigerinnen in Barcelona kurz nach der Pandemie. Zwischen Exzess und Angst kämpfen beide um ihren Platz in der Welt. Sanz Mora fusioniert in seiner Malerei die halbfiktionale Bildrealität des Filmstills mit dem fiktionalen Narrativ zweier Panels, sogenannter gezeichneter Einzelbilder einer Sequenz einer Graphic Novel, die die Komposition am unteren Bildrand abschließt. In Verbindung mit dem Schriftzug des Serientitels entsteht eine Intertextualität dreier unterschiedlicher Bedeutungsebenen, die als kompromissloses Porträt der Generation Z gelesen werden kann.

Bei genauer Inaugenscheinnahme der vorbereitenden Skizzen und Malerei in Öl auf Leinwand, fällt auf, dass die Portraitierten nur selten den direkten Blick mit der Kamera suchen. Vielfach erscheinen sie unbeobachtet, der Kamera den Rücken kehrend, im Profil, in sich versunken oder abgewandt, in ein unsichtbares Off schauend. Sanz Mora kultiviert den indirekten Blick seiner Protagonistinnen und Protagonisten. Mit malerischen Mitteln evoziert er den Eindruck fotografischer Überbelichtung oder Unschärfe. Lasierender Farbauftrag und der Einsatz von Farbspray hinterlassen weiche, diffuse, transluzente und fast abstrakte Schichtungen auf dem Malgrund. Haar und Umgebung der Protagonistinnen und Protagonisten werden in summarisch-additiven Pinselschwüngen angedeutet. Was wir sehen, sind ephemere und transitorische Ereignisse, wie das einer jungen Frau, die neben einer gerade zerborstenen Getränkeflasche auf dem Gehweg kauert. In Überbelichtung und Bewegungsunschärfe der nächtlichen Szenerie erleben auch wir den Bruchteil einer Sekunde, in der sich die braune Flüssigkeit inmitten der Scherben wie eine eruptive Lache ausbreitet.

Andererseits studiert der Künstler seine Motive mit eingehender Detailversessenheit. Jeden Kies, jeden Kalksteinsplitter des unregelmäßigen Mosaiks eines typischen Terrazzofußbodens erfasst Sanz Mora mit konzisem Pinselstrich, in leicht deckendem Farbauftrag - es ist das Portrait seiner eigenen Umgebung, das Fundament der eigenen vier Wände, das ihn täglich umgibt und das er hier Millimeter für Millimeter mittels einer Fotoprojektion malerisch auf die Leinwand überträgt. Inmitten dieser naturalistisch gesehenen Basis sitzt das Modell, die junge Ehefrau des Künstlers, auf einem hölzernen Hocker, den Rücken an die fahle Wand gelehnt. In lässiger Pose, den Kopf leicht gesenkt, blickt sie mit nur einem Auge hinter den blonden Haarsträhnen, die zwei Drittel ihres Gesichts verdecken, dem Betrachter fordernd ins eigene Antlitz. Während der Künstler eingehend den kontrastierenden Texturen ihrer Kleidung nachspürt, wird diese selbst ein Teil des empfindsamen Portraits der jungen Frau. Ihr Pullover, dessen Wollknötchen Sanz Mora in pastosen Tupfen allmählich Schicht um Schicht aufbaut, geriert zu einer Art Schuppenpanzer, der mit der Reserviertheit und Distanz des halb verhüllten Blicks der jungen Frau korrespondiert. Die malerisch reizvollen und spannungsreichen Kontraste rauer textiler Struktur, der feinmalerisch erfassten kühlen Materialität des Fußbodens und der organisch-zarten Körperlichkeit und Fragilität der jungen Frau spiegeln zugleich die emotionale Verfasstheit des Modells. Ihre scheinbar offensiv-legere Haltung kontrastiert mit der Verletzlichkeit der unbekleideten, bloßen Beine, die zugleich emotionale Verwundbarkeit und Sensibilität suggerieren.

Neben plausiblen und glaubwürdigen Ausschnitten aus dem Alltag der jungen Akteurinnen und Akteure, die Manuel Sanz Mora hier im privaten Umfeld und unter Partygängern beobachtet oder aus einem anonymen Bilderpool auswählt, gibt es auch solche, die auf Inszenierung und Ikonisierung zurückzuführen sind. Influenzerinnen, die in Haltung und Kleidung bewusst populäre Internet-Memes imitieren, um sich in Mashups aus Rapper- und Gangsterposen zu stilisieren, lassen in ihrer Selbstdarstellung die Grenze zwischen Authentizität und Fiktion zusehends verschwimmen. Sanz Mora zeigt insbesondere junge Frauen in dieser androgynen, wehrhaft-trotzigen und zugleich kindlichen Attitüde, die den Balanceakt im Prozess der Selbstfindung zwischen eigener Vorstellung und der von außen an sie herangetragenen gesellschaftlichen Erwartungshaltung offenbaren. Sie alle sind attraktiv, selbstbewusst, aber auch selbstbestimmt. Trotz valider Ängste und Widerstände, die seine Protagonistinnen und Protagonisten in sich tragen, gelingt es Manuel Sanz Mora, in seiner Malerei und Zeichnung eine Atmosphäre ihrer Verheißung und Hoffnung zu vermitteln, die nicht an der mentalen Stärke und Intelligenz seiner Generation zweifeln lässt.

 

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