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In der Ausstellung "candy. colored. bodies." trafen zwei Künstlerinnen aufeinander, die sich in ihren Arbeiten mit dem menschlichen Körper auseinandersetzen und dabei ihre völlig eigene Formensprache entwickelt haben.
Zur Ausstellung erschienen von beiden Künstlerinnen Vorzugseditionen in limitierter Auflage.
Auch jetzt noch können Sie online die Ausstellung besuchen:
Vor Ort in unserer Galerie finden Sie jederzeit zahlreiche weitere Arbeiten der Künstlerinnen.
Vielen Dank für Ihr Interesse!
Die Arbeiten der Dresdner Künstlerin bewegen sich zwischen realistischer Darstellung und Traumwelt. Immer wieder lassen sich in Ihren Malereien Körper finden, die in teils neonfarbene Traumwelten versetzt werden, welche es so nur in der Phantasie zu geben scheint. Alltägliche Situationen bilden die Grundlage für Ihr Schaffen und lassen einen Blick auf die Welt erkennen, der voller Farbe und einzigartiger Momente ist.
Der menschliche Körper steht im Zentrum der Werke von Helena Zubler. Studien von aufgetürmten Körpern und Details menschlicher Gestalten, welche entweder vor monochromen Flächen agieren oder in feinen graphischen Linien festgehalten sind, ziehen sich wie ein roter Faden durch Ihr Werk. Dabei sind es nicht die idealisierten Darstellungen von Bewegung und Körper, welche für die Künstlerin interessant sind, sondern vielmehr die Darstellung der Realität und teils auch Absurdität eben dieser in Bewegung.
Die Ausstellung "candy. colored. bodies." zeigte eine Vielzahl an Werken der Künstlerinnen Peggy Berger und Helena Zubler. Klare Farben, menschliche Körper und feine Linien sind die Hauptakteure in den Bildern der beiden Malerinnen.
Die in Dresden geborene Künstlerin Peggy Berger, welche u.a. bei Prof. Max Uhlig an der hiesigen Hochschule für Bildende Künste studierte, verbindet in ihren Malereien spielerisch die Komponenten von Abstraktion und Figuration. Während im Zentrum ihrer Bilder beinahe immer der Mensch steht, so sind die malerischen Wurzeln und die Einflüsse ihrer künstlerischen Ausbildung bei Uhlig dennoch zu erkennen. Der Mensch, er steht nicht allein da, er ist eingebettet in abstrakten malerischen Welten und surrealen Momenten. Fast so, als würde die Künstlerin ihre Figuren in Farblandschaften platzieren. So kreiert Berger farbige Zauberwelten, in denen die Figuren ihren ganz eigenen Platz finden.
Ihre Inspirationsquellen sind im Alltag zu finden, wo es der Künstlerin spielerisch gelingt, das Phantastische im Moment zu sehen, um dieses daraufhin für ihr künstlerisches Schaffen zu konservieren.
Die Werke der jungen Künstlerin Helena Zubler sprechen eine ganz andere Formensprache, obgleich auch bei ihr der menschliche Körper im Zentrum des künstlerischen Schaffens steht. Nach ihrer Ausbildung zur Grafikdesignerin studierte Zubler an der Hochschule für Bildende Künste in Dresden und war von 2017-2019 Meisterschülerin bei Prof. Ralf Kerbach.
Körper und klare abstrakte Formen, welche sich meist von einem monochromen Hintergrund abgrenzen, ziehen sich beinahe schon als Wiedererkennungsmerkmal durch ihr Werk. Hinzu kommt, dass das Thema der Body Positivity bei Zublers Motiven enorm wichtig ist. In Ihren Malereien und feinen Grafiken stehen immer der Körper und die Darstellung von Händen im Fokus. Die Hände, so Zubler, nehmen für sie einen universellen Platz ein und sind Schlüssel zur Lesbarkeit ihrer Werke.
Die Ausstellung "candy. colored. bodies." verband die Werke zweier Künstlerinnen miteinander und rückte den menschlichen Körper und die Lebendigkeit von Farbe in den Fokus.