Pressemitteilung

Fundstücke, Seezeichen, Netze und Fische, dörfliche Landschaften, verlassene Fabrikanlagen – das sind die Bilder, in denen Wolfgang Kühne von der Flusslandschaft Elbe erzählt.

Die Ausstellung „elblängs-seewärts“ in der Galerie art+form, zeigt Malerei und Grafik aus den letzten 2 Jahren; Arbeiten, die den Betrachter von den Böhmischen Bergen bis zu den Klippen von Helgoland führen.

Wolfgang Kühne ist ein Wanderer zwischen Bergen und Meer, zwischen Stadt und Land; er ist ein genauer Beobachter und vollendeter Zeichner, der in seinen Arbeiten die Gegenstände der Wirklichkeit in die Abstraktion bildhafter Symbolik verwandelt und damit über die Erzählung des Augenblicks hinausgeht.

Der Künstler wurde 1952 in der Altmark geboren und studierte von 1973-1978 bei Prof. Gerhard Kettner an der Hochschule für Bildende Künste in Dresden.
Seit 1978 arbeitet er freiberuflich in Dresden. Studien- und Malreisen führten ihn immer wieder in die Landschaften seiner Bilder: nach Böhmen und Italien, an die Havel und an die Elbe.

Zahlreiche Ausstellungen machten ihn im In- und Ausland bekannt; mit seinen Arbeiten ist er in öffentlichen Sammlungen vertreten, u.a. in den Staatlichen Kunstsammlungen Dresden und der Kunstsammlung der Stadt Salzburg.

Zur Ausstellung bei art+form hat Wolfgang Kühne eine Radierung als Vorzugsgrafik gestaltet.